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It's more than muscles. A dark power motivates the beast.

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#1: I'd like to speak to the manager!
Scarlet Witch
Lebenslauf:

Es war ein schöner Januar Abend 1989 gewesen als Wanda Maximoff 12 Minuten nach ihrem Zwillingsbruder Pietro in Sokovia geboren wurde. Damals ahnte noch niemand was das Leben für die junge Sokovianerin noch bereithielt, geschweige welche Kräfte in ihr schlummerten.

Trotz dessen war ihre Kindheit kein Zuckerschlecken und alles andere als „Normal“, wie man es wohl bei anderen Kindern behaupten könnte. Ihre Kindheit war geprägt von Krieg und Angst. Sokovia war – soweit Wanda's Erinnerungen zurückreichten – schon immer ein schwieriges Land. Gewalttätige Proteste waren an der Tagesordnung. Besonders nachdem sich auch HYDRA in Sokovia breit gemacht hat. Doch an einem Abend im Jahre 1999 überschüttete eine grausame Gräueltat die Hauptstadt Sokovias – Novi Grad – als mehrere Mörsergranaten von der US Air Force auf die Stadt losgelassen wurden. Die Stadt erfuhr einen massiven Schaden und viele zivile Opfer fielen diesem Luftanschlag zum Opfer.

Darunter auch Wanda und Pietros Eltern. Sie hatten gerade den wöchentlichen Familien-DVD-Abend begonnen als es geschah. Friedlich hatten sie eine von Wanda's Lieblingssitcoms gesehen, herzlich über die Witze darin gelacht, als die beiden Zwillinge mit einer gewaltigen Wucht durch die Wohnung geworfen wurden. Das Nächste woran sich Wanda noch erinnerte war, wie sie und ihr Bruder unter einem Bett wieder zu sich kamen und die Stelle – an der ihre Eltern zuvor saßen – von schweren Trümmern begraben lag. Ihre Eltern waren sofort von den Trümmern getötet worden und die Zwillinge kauerten unter diesem Bett, geradewegs auf eine weitere Granate blickend, die nur wenige Minuten später nach der Ersten vor ihnen einschlug. Mit dem Unterschied das diese nicht hochging, sondern einfach bedrohlich vor den beiden 10-Jährigen lauerte. 2 Tage waren die Kinder unter diesem Bett eingesperrt. Ständig damit rechnend das die zweite Granate jede Sekunde hochgehen würde. Doch das tat sie nie. Es war ein Blindgänger, was die beiden Kinder nicht gewusst hatten.

Nach 2 Tagen wurden sie endlich davor gerettet und in ein Waisenhaus gebracht. Der Schock saß tief in den Kindern und der Name Stark Industrie's, der auf dem Blindgänger eingraviert war, bohrte sich in ihre Köpfe. Viele Jahre später sollte dies dazu führen das Wanda Rache schwor an dem Mann, der ihr nicht nur einen Albtraum auf Erden bescherte, sondern auch ihre Eltern nahm. So schlossen sich die beiden Zwillingen den Protestbewegungen in Sokovia und im Teenager Alter dann auch HYDRA an. Getrieben von Rache nahmen beide an Experimenten mit dem Gedankenstein teil, der Pietro seine Kräfte verlieh und Wanda's Kräfte erweckte.

Als die Avengers die HYDRA Basis in Sokovia erreichten, um das Zepter mit dem Gedankenstein in sich drin wieder zurückzuerlangen, witterten die beiden Zwillinge endlich ihre Chance auf Rache. Es war demnach nicht verwunderlich als sie sich beide Ultron im Kampf gegen die Avengers anschlossen, um diese und vor allem Tony Stark ein für alle Mal zu vernichten. Ironischerweise sollten die Beiden am Ende an der Seite ihrer früheren Feinde kämpfen als Ultrons Plan sich als eine Massenzerstörung herausstellte und die künstliche Intelligenz Novi Grad bedrohte, in dem es die gesamte Stadt in die Lüfte hob. Im darauf folgenden Kampf kämpften die Zwillinge zusammen mit den Avengers, um Ultron aufzuhalten und ihre Heimat zu beschützen. Nur sollte Pietro diesen Kampf nicht überleben. Von dem Tod ihres Bruders überwältigt machte die junge Sokovianerin kurzen Prozess mit Ultron und dessen Gefolge und schloss sich den Avengers endgültig an.

Während des Kampfes nahm sie auch ersten Kontakt mit Vision auf. Der letztendlich für sie eine große Hilfe darstellte als sie mit den Avengers nach Amerika reiste. Ihr Bruder war Tod. Sie fühlte sich ganz allein. Fühlte sich so als hätte sie niemanden. Doch Vision stand ihr stets zur Seite. Es war demnach keine große Überraschung, dass sie sich immer und immer mehr in ihn verliebte. Wobei ihre Liebe auf die Probe gestellt wurde als das Sokovia Abkommen begründet wurde. Dieses Abkommen sollte die Avengers nicht mehr als freie Organisation sehen, sondern unter den Befehlen der Regierung stellen. Insgesamt 117 Länder unterschrieben dieses Abkommen, was zur Spaltung der Avengers führte. Wanda die bereits zu diesem Zeitpunkt damit kämpfte, dass die Leute sie fürchteten, wurde von Tony Stark im Avengers Hauptquartier unter Hausarrest gestellt. Mit Vision als ihr Aufpasser. Letztendlich konnte sie diesem Hausarrest durch die Hilfe von Clint Barton entkommen wobei sie Vision kurzzeitig außer Gefecht setzen musste. Bei ihrer Flucht erkannte sie auch, das sie nicht die Ängste der Menschen kontrollieren konnte aber wenigstens ihre eigene, weshalb sie sich dem Team von Captain America anschloss. Sie war gegen das Abkommen.

Nach einem Kampf am Leipziger Flughafen - bei dem die gespalteten Avengers gegeneinander antraten - verhalf sie Captain America und Bucky zur Flucht wurde aber selbst dafür mit dem Rest von Captain Americas Team gefangen genommen und zum Raft – ein Unterwasser-Hochsicherheitsgefängnis – gebracht. Wo sie später von Captain America wieder befreit wurde und sich hinterher wieder mit Vision versöhnte.

Die kommenden Monate sollten erst einmal wieder ruhig für die junge Avenger werden. Zumindest bis Thanos plötzlich die Bildschirmfläche betrat und direkt Vision bedrohte. Thanos sammelte alle Infinity Steine, von denen Vision einen in seinem Kopf trug und ihn am Leben hielt. Genau genommen trug er den Gedankenstein in sich.

Wanda tat ihr bestes Vision so gut es ging zu beschützen. Letztendlich konnte aber auch sie Thanos Armee nicht lange aufhalten und in einem Akt der Verzweiflung bat Vision sie, ihre Kräfte einzusetzen, um den Gedankenstein zu zerstören. Die Hälfte des Universums stand auf dem Spiel, doch zögerte Wanda. Es ging immerhin um ihren Liebsten. Die einzige Person die sie noch hatte. Aber auf der anderen Seite besaß sie keine große Wahl und ihr blieb nichts anderes übrig, als den Bitten ihres Liebhabers nachzukommen und den Stein zu zerstören.

Zu ihrem Leidtragen konnte Thanos die Zeit zurückdrehen und Wanda musste mit ansehen wie Thanos Vision tötete und den Gedankenstein an sich nahm. Im darauffolgenden Snap von Thanos – bei dem die Hälfte des Universums ausradiert wurde – welchem sie selbst fast zum Opfer gefallen wäre, hätte etwas sie nicht in eine andere Welt katapultiert...

Fähigkeiten:

Chaos-Magie:

Wanda beherrscht die stärkste Form der Magie: die sogenannte Chaos-Magie, welche ihr die Fähigkeit verleiht, die Realität nach ihren belieben zu formen, manipulieren, verändern und zu verzerren. So ist es ihr z.B. möglich die Zeit, das Wetter, Elektrizität und Feuer zu manipulieren, sich zu teleportieren sowie Transmutationen und Beschwörungen auszuführen. Wie der Name es bereits verrät ermöglicht ihr die Chaos-Magie auch die Nutzung normaler Magie. Aber auch die sogenannte Astralform steht ihr zur Verfügung. Bei dieser kann sie sich aus ihrer physischen Form heraus projizieren, um in die Astralebene zu reisen.

Energiemanipulation:

Eine ihrer Hauptkräfte, besonders im Kampf, ist ihre Energiemanipulation, was ihr ermöglicht Energie-Blasten, Wellen und Bolzen zu erschaffen mit denen sie ihre eigene psionische und telekinetische Energie projiziert. Dies erlaubt ihr genügend Kraft auszuüben, um Ziele zu schieben/ziehen, in weite Ferne zu schleudern oder gar zu zerstören. Genau wie die Chaos-Magie zeichnet sich ihre Energiemanipulation durch eine rote Färbung aus, was auf ihre telekinetischen Einflußsphären zurückzuführen ist (als Beispiel ein Energie-Ball, den sie in ihrer Hand erschafft, wird immer eine rote Farbe haben).

Telepathie:

Sie ist in der Lage Illusionen zu erschaffen, Gedanken/Erinnerungen anderer einzusehen und zu erleben, mit anderen über die Gedankenebene zu kommunizieren sowie ihre eigenen Gedanken durch eine neuroelektrische Schnittstelle zu projizieren.

Telekinese:

Eine ihrer weiteren Kräfte ist die Telekinese was ihr ermöglicht Objekte und Personen geistig zu bewegen, zu manipulieren und zum Schweben zu bringen. Ebenso ist sie fähig Moleküle und Partikel zu beeinflussen beziehungsweise zu kontrollieren, was ihr eine komplette Kontrolle über Materie und Energie sowie physische Kräfte verleiht.

Levitation:

Dank ihrer Kräfte ist Wanda in der Lage zu schweben, fliegen und sicher wieder zu landen.

Aussehen:

Wanda's Aussehen beschreibt man am besten als das einer schlanken und attraktiven Frau. Ihr bräunlich-orangenes Haar ist meist locker und einfach herunterhängend und ihre grünen Augen könnten so manche Männer in ihren Bann ziehen. Doch sollte man die junge Frau nicht unterschätzen. Sie weiß sich zu wehren, was einige kleine Narben an ihrem Körper - die allesamt von Kämpfen mit den Avengers stammen - nachweisen. Sollte sie dazu noch sehr starke Magie zum Einsatz bringen oder enorm Wut entwickeln in Kombination mit ihrer Magie, so fangen ihre Augen an in einem bedrohlichen roten Glanz zu leuchten.

Ein weiteres Merkmal der Hexe ist ihr sokovanischer Akzent, den sie dank Romanoff zwar zu verbergen weiß, aber besonders in Momenten der Wut häufig noch hervorbricht. Ihr Kleidungsstil ist meist unauffällig gehalten. Nichts zu extravagantes.

Charakter:

Den Charakter der jungen Hexe kann man zu ihrem Leidtragen wohl zurecht als Wrack bezeichnen. Viele Ereignisse in der Vergangenheit haben ihre Spuren an ihr hinterlassen und so ist aus dem freudigen kleinen Mädchen, eine ernste und vor allem gebrochene Frau geworden. Geplagt von Schuldgefühlen, Unsicherheiten, Ängsten und einem ständigen Gefühl der Einsamkeit, Albträume die ihr jede Stunde der Nacht stehlen, Trauer die sie überwältigt wie Wellen der Meere und ein Schmerz, schlimmer als jeder andere den man ihr je antun könnte. Depressionen und PTBS sind wohl die besten Diagnosen, die man Wanda zusprechen könnte.

Doch unter all diesen schlummert noch immer eine familienbewusste und starke Frau. Besonders, wenn es um ihr nahestehende Personen geht - sei es Familie, Freunde oder Geliebte - kann man immer auf sie zählen. Im Notfall würde sie sogar bis in die Hölle gehen, um ihr wichtige Personen zu beschützen oder zu helfen.

Auch auf den Kopf gefallen ist die junge Hexe nicht. Sie weiß mit ihrem Wissen - insbesondere ihrem Kampfwissen - umzugehen und kann den ein oder anderen sicherlich damit überraschen, der nicht damit gerechnet hätte.

In Konflikten schreckt sie nicht davor zurück sich für das Richtige in den Kampf zu stürzen. Sie will die Welt zu einem besseren Ort machen. Das war schon immer ihr Ziel.

Was vielleicht auch erklärt, warum sie noch immer ein Auge auf die Situation in Sokovia hat. Es ist noch immer ihre Heimat und niemals würde sie diese im Stich lassen.

Im Umgang mit anderen reagiert sie so, wie es der andere verdient. Wer aber ihr Respekt verdient hat, kann in ihr eine gute Freundin und eine starke Verbündete gewinnen.







                                       
^^ Ist hier auch nicht anders xd Lovestruck

Pea     ist aktuell offline


Starlight
Annie ist 24 Jahre alt und in ihrer Welt ist sie ein Mitglied der Superheldengruppe "The Seven". Sicher, es war ihr großer Wunsch gewesen, dieser Truppe beizutreten, denn immerhin hatte sie geglaubt, dass es dabei um die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung ging, dass man Menschen damit helfen würde und dass sie endlich die Möglichkeit haben würde, ihre Fähigkeiten effizient für das Gute einzusetzen. Ja, zumindest hatte sie geglaubt, dass es so sein würde, bevor sie hatte erkennen müssen, dass ein Großteil der Superhelden in ihrem Team nur aus Arschlöchern bestand, denen keinesfalls das Wohl der Bürger sondern nur ihre eigenen Bedürfnisse wichtig waren und die zudem für den Konzern Vought arbeiteten, der eigentlich kaum so nobel war, wie es nach außen hin den Anschein hatte. Es war hart für Annie gewesen, all dies zu erkennen und dabei auch zu wissen, dass sie nun in all diesen Intrigen und kriminellen Aktivitäten mit drin steckte, ganz egal ob sie es nun wollte oder nicht. Nach außen hini versuchte sie, sich anzupassen, doch eigentlich begann sie auch gleichzeitig gegen den Konzern und diese korrupten Superhelden zu arbeiten. In ihrer Welt kennen nur wenige Menschen Annie January, doch alle kennen Starlight, denn unter diesem Namen ist sie bekannt, unter diesem Namen ist sie eine Heldin, die bereits früher Menschen rettete und die nun für Vought auch eher mal unwillkommene Drecksarbeiten erledigt. Trotz ihren etwas fragilen Äußeren verfügt sie über übermenschliche Stärke, ist körperlich sehr robust und sie ist dazu in der Lage, elektrische Entladungen aufzunehmen und zu speichern, um diese dann zu verwenden. Sie kann damit gedämpftes bis gleißendes Licht erzeugen oder auch blitzartige Energien als Waffen verwenden. Annie war bisher recht gutgläubig, doch sie hat gelernt, dass man wohl nicht jedem trauen sollte. Dennoch hat sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist immer noch darauf bedacht, mit ihren Fähigkeiten anderen zu helfen.







                                       
Ich hab kein Problem mit Montagen, vor allem nicht bei Spätschicht.
Bei Frühschicht find ich jeden Tag wegen der frühen Aufsteherei doof ^^

Illyria    ist aktuell online


Starlight
Annie ist 24 Jahre alt und in ihrer Welt ist sie ein Mitglied der Superheldengruppe "The Seven". Sicher, es war ihr großer Wunsch gewesen, dieser Truppe beizutreten, denn immerhin hatte sie geglaubt, dass es dabei um die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung ging, dass man Menschen damit helfen würde und dass sie endlich die Möglichkeit haben würde, ihre Fähigkeiten effizient für das Gute einzusetzen. Ja, zumindest hatte sie geglaubt, dass es so sein würde, bevor sie hatte erkennen müssen, dass ein Großteil der Superhelden in ihrem Team nur aus Arschlöchern bestand, denen keinesfalls das Wohl der Bürger sondern nur ihre eigenen Bedürfnisse wichtig waren und die zudem für den Konzern Vought arbeiteten, der eigentlich kaum so nobel war, wie es nach außen hin den Anschein hatte. Es war hart für Annie gewesen, all dies zu erkennen und dabei auch zu wissen, dass sie nun in all diesen Intrigen und kriminellen Aktivitäten mit drin steckte, ganz egal ob sie es nun wollte oder nicht. Nach außen hini versuchte sie, sich anzupassen, doch eigentlich begann sie auch gleichzeitig gegen den Konzern und diese korrupten Superhelden zu arbeiten. In ihrer Welt kennen nur wenige Menschen Annie January, doch alle kennen Starlight, denn unter diesem Namen ist sie bekannt, unter diesem Namen ist sie eine Heldin, die bereits früher Menschen rettete und die nun für Vought auch eher mal unwillkommene Drecksarbeiten erledigt. Trotz ihren etwas fragilen Äußeren verfügt sie über übermenschliche Stärke, ist körperlich sehr robust und sie ist dazu in der Lage, elektrische Entladungen aufzunehmen und zu speichern, um diese dann zu verwenden. Sie kann damit gedämpftes bis gleißendes Licht erzeugen oder auch blitzartige Energien als Waffen verwenden. Annie war bisher recht gutgläubig, doch sie hat gelernt, dass man wohl nicht jedem trauen sollte. Dennoch hat sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist immer noch darauf bedacht, mit ihren Fähigkeiten anderen zu helfen.







                                       
Schönen Sonntag wünsche ich euch allen :)

Illyria    ist aktuell online


into darkness
## your name
Jack Harkness. Schlicht und ergreifend Jack Harkness. Na ja, in der Regel gehört noch der Rang eines (militärischen) Captains davor, aber das nur am Rande.

Allerdings muss man auch erwähnen, dass dies nicht der richtige Name dieses nicht mehr ganz so jungen Mannes ist. Eigentlich war Captain Jack Harkness ein - relativ heißer - amerikanischer Soldat, der im zweiten Weltkrieg gedient hat und dort auch definitiv gefallen ist. Unser Jack hier ist ihm eher zufällig einmal begegnet und hat sich ein Tänzchen mit ihm gegönnt. Auf welchen Namen der Leiter von Torchwood 3 ursprünglich mal gehorcht hatte, ist leider unbekannt. Der gute Herr flirtet zwar mit allem wild herum, was auch nur ansatzweise so etwas wie einen Puls besitzt und will auch gerne so gut wie alles über jene Wesen erfahren, doch, über sich selbst redet er ziemlich wenig. Hmpf.


## your age
Geboren wurde Jack im 51. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 5094, auf der Boeshane Halbinsel, welche sich nicht auf der Erde befindet, sondern auf einem anderen, von Menschen bevölkerten Planeten. Sie können die Atlanten also ruhig wieder beiseite packen.

Die Sache mit dem Alter könnte jetzt allerdings etwas schwieriger werden. Warum, fragen Sie? Nun ja, Jack mag zwar aussehen, als wäre er vielleicht erst Ende 30/Anfang 40, aber dies täuscht. Sie fragen erneut 'Warum'? Dazu kommen wir gerne später noch ein wenig genauer. Fakt ist aber, dass er mittlerweile durchaus etwas über 2200 Jahre alt sein dürfte. Plus/Minus ein zwei Jahrzehnte. Man hört schließlich irgendwann dann doch auf, so genau nachzuzählen, wie alt man nun tatsächlich ist...


## job/class
Wie bereits erwähnt, wurde der Leiter von Torchwood 3 zwar nicht auf der Erde geboren, aber dennoch ist er ein Mensch. Ein Mensch des 51. Jahrhunderts um genau zu sein. Warum dies so bedeutungsvoll ist? Nun ja, Sie müssen wissen, dass im 51. Jahrhundert viele Dinge um einiges lockerer betrachtet werden als noch drei Jahrtausende zuvor. Sex zum Bleistift. Es ist vollkommen egal, ob das gegenüber ein Mann oder eine Frau ist. Man geht mit diesem ganzen Thema einfach viel entspannter um. Gut, und manchmal hilft man mit künstlichen Pheromonen noch ein bisschen nach, um das jeweilige Objekt der Begierde noch etwas leichter um den Finger zu wickeln.

Allerdings ist Jack nicht nur ein stinknormaler Mensch aus einer vollkommen anderen Zeit, nein, er ist zudem auch noch auf eine andere Art und Weise sehr besonders: er ist unsterblich. Er kann schlicht und ergreifend nicht sterben. Erschießen Sie ihn. Er steht auf. Teeren, federn und erhängen Sie ihn. Vergiften Sie ihn. Stoßen Sie ihn vom Dach des Empire State Building. Ja, von mir aus sprengen Sie ihn sogar mit einer eingenähten Bombe in die Luft! Er wird wieder vor Ihnen stehen, als wäre absolut nichts gewesen. Sie können tun und lassen was Sie wollen, er kann nicht sterben! Ironischerweise hat er diesen Umstand einem sehr menschlichen Akt einer jungen Dame aus London zu verdanken, welche auf den sehr klang- und liebevollen Namen Rose Marion Tyler hört.

Jack ist mittlerweile quasi der 'Leiter' des Torchwood Institutes. Seine eigene 'Basis' ist der Hub des Torchwood 3 in Cardiff, Wales, Großbritannien. Weit davor war er ein Agent der Time Agency und irgendwo dazwischen noch der Begleiter eines sehr sonderbaren Mannes, welcher sich 'der Doctor' schimpft.


## look-a-like
Der Exagent der Time Agency ist ca. 1,83 Meter groß mit breiten Schultern. Das mittelbraune Haar trägt er kurz, wenn auch nicht so kurz, wie man es eventuell von einem Soldaten erwartet hätte, sondern definitiv noch in einer, sagen wir... 'wuschelbaren' Länge. Seine Augen sind irgendetwas zwischen grau und blau, wobei letzteres doch einen kleinen Deut mehr überwiegt. Allerdings wirken sie bei ihm eher selten kalt. Na ja, also zumindest dann, wenn er nicht gerade ziemlich stinkig auf den- oder diejenige ist, der/die angestarrt und mit Blicken durchbohrt wird.

Kleidungstechnisch findet man bei dem Unsterblichen sehr schnell ein deutliches Muster, welches irgendwie fast immer eingehalten wird: festes Schuhwerk, gefolgt von einer dunklen, lockeren Hose (meist dunkelblau oder grau), welche zum einen von einem Waffengürtel gehalten wird, zum anderen von Hosenträgern. Klingt zunächst etwas seltsam, ist aber so. Jack trägt bevorzugt blaue Hemden (in sehr seltenen Fällen befindet sich noch eine dunkelblaue Weste darüber; darunter meist ein weißes T-Shirt), deren Ärmel er gerne hochkrempelt. Dort, wo ein Rechtshänder normalerweise eine Uhr tragen würde, befindet sich etwas, was Unwissende wohl als ein schickes Lederaccessoire bezeichnen täten. In Wahrheit ist dies aber ein sogenannter Vortexmanipulator. Damit kann man, sofern er funktioniert und nicht in irgendeiner Weise geblockt wurde, durch die Zeit hopsen. Seine Armbanduhr trägt er dafür am rechten Handgelenk. Zu guter Letzt gibt es noch etwas, was nur selten an Jack fehlen wird, wenn er im Feldeinsatz außerhalb des Hubs unterwegs ist: ein dunkelblauer/dunkelgrauer Militärmantel aus den 40er Jahren, wie ihn Offiziere der Royal Air Force trugen. Auf den Schultern befinden sich dort die Rangabzeichen eines Group Captains, nämlich vier graue-schwarze Balken. (Nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Version, zwei silberne parallele Balken.)


## character
Auf den ersten Blick hin mag Captain Jack Harkness den Eindruck erwecken, als könnte ihn nichts erschüttern und als wäre er ein ziemlicher Sunnyboy. Er flirtet gerne, wobei es ihm ziemlich egal zu sein scheint, ob sein Gegenüber eine Frau oder ein Mann (oder ein Alien) ist. Es mag so wirken, als wäre Jack ein Fels in der Brandung, der niemals sein Lächeln verliert. Doch, dieser erste Eindruck täuscht gewaltig. Ja, er hat durchaus seine Phasen in denen er extrem viel flirtet, teilweise sogar in äußerst unangebrachten Momenten. Allerdings man sollte niemals davon ausgehen, dass diesen Mann nichts erschüttern könnte oder er eine dauerhaft sonnige Seele auf diesem Planeten sei. Fallen Sie am besten niemals lange auf sein freundliches Lächeln rein. Schauen Sie mal genauer hin. Sie werden merken, dass es niemals wirklich seine Augen zu 100% erreicht und dass da etwas ist, was den Sonnenschein mit einem dicken Regenschleier überziehen wird, sofern es die Situation erfordert.

Jack hat im Laufe der Jahre gelernt, eine gewisse Fassade aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Nur manchmal fällt diese eben auch, was besonders bei seinem Team, besonders bei Gwen Cooper, öfter mal für erhobene Augenbrauen und ein fassungsloses Gesicht (und einige unangenehme Bemerkungen) sorgt. Denn, so nett dieser stattliche, hochgewachsene Mann mit breiten, zum Anlehnen einladenden Schultern, auch wirken mag, er ist durchaus in der Lage all das ganze Gefühlsgedusel in sich sehr schnell abzuschalten, um berechnend und kalt zu handeln, wenn er es für die jeweilige Situation für nötig erachtet. Es ist notwendig, jemanden dauerhaft auszuschalten, der massiven Schaden verursacht, damit niemand weiteres verletzt wird? Okay, kein Problem - der wird erschossen oder anderweitig eliminiert!

Oh, das war Ihnen jetzt zu forsch? Zu kalt? Zu... skrupellos? Tja, dann mein Freund, dann sollten Sie besser gehen. Jack ist zwar definitiv einer von den 'Guten', aber seien wir doch mal ehrlich: Wenn man plötzlich ungefragt unsterblich wird und anfangs nicht einmal genau weiß, warum dem so ist, dann hinterlässt das deutliche Spuren. Wenn man dann noch seine ganzen geliebten Mitmenschen förmlich überlebt und sie zwischendurch verlassen muss, weil man es um's Verrecken nicht mehr ertragen kann, ihnen beim Altern und schließlich sogar beim Sterben zuzusehen, dann hinterlässt das noch viel tiefere Narben in einer Seele, als man sich auch nur ansatzweise vorstellen kann. Es gibt manchmal Tage, an denen ist der Unsterbliche es ziemlich Leid, dass er eben unsterblich ist und quasi nie so ganz erfahren wird, was eigentlich 'danach' kommen wird. Leider bringt dieser Umstand es manchmal auch mit sich, dass er das Leben anderer (bewusst) auf's Spiel setzt oder sich selbst für so etwas wie unbesiegbar hält. Ich rede hier allerdings nicht von einer Form von Größenwahn. Es ist mehr so, als wäre man irgendwann "simply totally fed up with everything in the world, especially with the dying and the living".

Meistens ist Jack ein recht umgänglicher Mensch, mit dem man sogar Spaßen kann. Das ist zum Glück nicht alles nur zu 100% Fassade, nein, sagen wir zu 50% kann diese Freude sogar ehrlich und echt sein. Sie kann nur eben auch verdammt schnell in ein nachdenkliches Schweigen umschlagen, sofern man ihn auf dem falschen Fuß erwischt an einem Tag, an dem der Kaffee definitiv "not Ianto's best" und zudem vielleicht auch noch kalt war. Er besitzt durchaus Humor, teilweise einen sogar etwas düsteren. Allerdings scheint er nie vollständig abzuschalten, was seinen Job bei Torchwood und die dazugehörigen Verpflichtungen angeht. Jack muss förmlich ständig im Bilde darüber sein, was sein Team gerade treibt und fordert entsprechend häufige Berichte - besonders von den Leuten, die nicht direkt in Cardiff, sondern beispielsweise vorläufig in London stationiert sind für einen Dauereinsatz. Er liebt es, einen Überblick über alles zu haben und zu wissen, dass die Kontrolle aller Vorgänge ganz in seinen Händen liegt. Er scheut sich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Er tut es schlicht und ergreifend einfach. Bisweilen wird er dabei manchmal sogar frech oder übergeht andere Autoritäten, wie beispielweise den Doctor.

Alles in allem ist Jack ein Mensch mit vielen Facetten - guten, wie auch schlechten - und sehr viel Lebenserfahrung, mehr, als ein normaler Mensch sie jemals haben könnte. Er bewahrt häufig, wenn auch nicht immer, einen kühlen Kopf und ist auch meistens sehr von sich und seinem Tun überzeugt. Allerdings sieht er dabei die Grenzen ab und an nicht, die er zu überschreiten droht. Das wiederum führt gerne mal zu Knatsch mit den ihm unterstellten Leuten oder Personen, denen er in irgendeiner Weise wichtig ist.

Was romantische, langwierige Beziehungen angeht, so lässt sich sagen, dass Jack nie wirklich lange bei jemandem bleibt. Warum, sollte einem sehr schnell einleuchten, wenn man bedenkt, dass er nie wirklich altert und eben nicht sterben kann. Den Umstand mit der Unsterblichkeit hält er meistens so gut wie möglich geheim. Es erzeugt einfach zu viele unangenehme Fragen und eine gewisse Spur von Misstrauen, wenn jemand das sofort auf den Tisch gelegt bekommt...







                                       
Schönen Sonntag euch

Blacky    ist aktuell online


Starlight
Annie ist 24 Jahre alt und in ihrer Welt ist sie ein Mitglied der Superheldengruppe "The Seven". Sicher, es war ihr großer Wunsch gewesen, dieser Truppe beizutreten, denn immerhin hatte sie geglaubt, dass es dabei um die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung ging, dass man Menschen damit helfen würde und dass sie endlich die Möglichkeit haben würde, ihre Fähigkeiten effizient für das Gute einzusetzen. Ja, zumindest hatte sie geglaubt, dass es so sein würde, bevor sie hatte erkennen müssen, dass ein Großteil der Superhelden in ihrem Team nur aus Arschlöchern bestand, denen keinesfalls das Wohl der Bürger sondern nur ihre eigenen Bedürfnisse wichtig waren und die zudem für den Konzern Vought arbeiteten, der eigentlich kaum so nobel war, wie es nach außen hin den Anschein hatte. Es war hart für Annie gewesen, all dies zu erkennen und dabei auch zu wissen, dass sie nun in all diesen Intrigen und kriminellen Aktivitäten mit drin steckte, ganz egal ob sie es nun wollte oder nicht. Nach außen hini versuchte sie, sich anzupassen, doch eigentlich begann sie auch gleichzeitig gegen den Konzern und diese korrupten Superhelden zu arbeiten. In ihrer Welt kennen nur wenige Menschen Annie January, doch alle kennen Starlight, denn unter diesem Namen ist sie bekannt, unter diesem Namen ist sie eine Heldin, die bereits früher Menschen rettete und die nun für Vought auch eher mal unwillkommene Drecksarbeiten erledigt. Trotz ihren etwas fragilen Äußeren verfügt sie über übermenschliche Stärke, ist körperlich sehr robust und sie ist dazu in der Lage, elektrische Entladungen aufzunehmen und zu speichern, um diese dann zu verwenden. Sie kann damit gedämpftes bis gleißendes Licht erzeugen oder auch blitzartige Energien als Waffen verwenden. Annie war bisher recht gutgläubig, doch sie hat gelernt, dass man wohl nicht jedem trauen sollte. Dennoch hat sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist immer noch darauf bedacht, mit ihren Fähigkeiten anderen zu helfen.







                                       
Habe nur ich so den Eindruck oder wird es hier im Forum immer ruhiger? Ich seh kaum noch andere Leute online...

Illyria    ist aktuell online


Trying to be me
Lebenslauf:

Leta ist niemals das gewünschte Kind ihres Vaters gewesen. Sie entsprach den Vorstellungen von Corvus kaum, hatte er sich doch nichts sehnlicher gewünscht als einen Sohn, der den Fortbestand der Familie Lestrange sichern sollte.

Kaum Monate darauf bereits trat eine neue Frau in Letas Leben. Schließlich konnte Corvus nicht auf sich sitzen lassen, dass er nur eine Tochter hatte zeugen können. Das Glück hatte das Familienoberhaupt belächelt, schließlich wurde auch Letas Stiefmutter schwanger und gebar neun Monate später einen gesunden Jungen.

Leta wurde fortan nicht mehr beachtet. Mittlerweile war Corvus zufrieden, hatte er doch seinen geliebten Sohn, daher gab es auch gar keinen Grund mehr die Tochter weiterhin in der Nähe zu haben.

Lestrange Senior schickte Leta und Corvus Jr. mitsamt der Nanny Richtung England. Dort sollte sich das Kindermädchen um die Kinder kümmern, wo sie auf den Sitz der Lestranges in England ziehen sollten. Nun hatten sie auch Anrecht auf einen Platz in Hogwarts.

Letas Bruder schrie während der Schiffsfahrt die ganze Zeit. Leta schien damals noch nicht besonders gut mit Kindern umgehen zu können, weshalb sie in einem Anflug der Verzweiflung Corvus gegen ein fremdes Baby austauschte. Bei dem Schiffsunglück ertrank der echte Corvus in den Fluten. Sie gab sich fortan die Schuld dafür. Leta verdaute das Unglück niemals wirklich und sollte sich bis zu dem schicksalhaften Tag in Paris mit der Wahrheit zurückhalten.

Hogwarts war für Leta eher ein Fluch. Den Kindern in England war recht schnell aufgefallen, dass Leta niemals wirklich über die Ferien nach Hause fuhr - immerhin wollte sie dort niemand - deshalb blieb die Slytherin über die Ferien, was sie natürlich zu einem einfachen Ziel für etwaige bissige Kommentare machte.

Leta lernte so auch den Hufflepuff Newt Scamander kennenlernte und aus dem ungleichen Paar wurden irgendwann sogar wirkliche Freunde. Leta empfand für den komischen Kautz schließlich auch weit mehr, als freundschaftliche Gefühle, unterdrückte diese aber recht bald.

Alles in allem war Leta keine besonders schlechte Schülerin, aber lag in den Fächern meistens eher im Durchschnitt. Dennoch blieb Verteidigung und Zauberkunst bis zu den UTZen unter ihren Lieblingsfächern. (UTZe: VddK - Ohnegleichen, Zauberkunst - Ohnegleichen, Verwandlung - Erwartungen übertroffen, Zaubertränke - Annehmbar)

Bei einem Missgeschick mit einem Jarvey wurde ein Schüler lebensgefährlich bedroht. Leta stand kurz davor von Hogwarts verwiesen zu werden, ehe sich Newt Scamander für sie opferte und den Vorfall auf sich nahm. Newt wurde stattdessen der Schule verwiesen.

Nach ihrem Abschluss blieb Leta einige Jahr lang ausschließlich Dame der Gesellschaft. Damit machte sie es den vielen reinblütigen Frauen nach, die sie doch so sehr kannte. Sehr erfüllend war das allerdings nicht. Schließlich bewarb sie sich um einen Assistenzposten im Ministerium. Gerade dadurch konnte sie Theseus, Newts Bruder, kennenlernen. Die beiden kamen sich am Arbeitsplatz näher und nachdem Newt immer weiter in die letzte gedankliche Ecke gerutscht war, blühten recht bald die Gefühle auf.

Letztendlich bekam sie einen Heiratsantrag von dem älteren Scamander. Leta schien sich zum ersten Mal von jemandem tatsächlich geschätzt zu fühlen und auch ihrerseits blieb die Liebe aufrichtig, weshalb es keinen Grund gab, diesen Antrag auszuschlagen.

Schließlich ging Leta gemeinsam mit Theseus und einigen Kollegen nach Paris. Diese Stadt sollte auch später der Grund sein, warum die Dämonen der Vergangenheit sie einholen sollten. Doch an oberster Stelle stand immer noch, Grindelwald wieder einzufangen und ihn einzusperren.

Sie wusste um die Gerüchte rund um Credence Bescheid. Es schmerzte Leta nicht wenig, immer wieder damit konfrontiert zu werden, dass der junge Obscurial ausgerechnet ihr verlorener Bruder sein sollte, dennoch hielt sie sich nach wie vor bedeckt.

Schließlich fand auf dem Pere Lachaise die große Offenbarung statt. Nachdem Yusuf sich gezeigt hatte und die Absicht hegte, Credence zu töten, weil er ihn für Corvus hielt, sah sich Leta dazu gezwungen die Wahrheit zu offenbaren und zuzugeben, die Babys ausgetauscht zu haben. Erst hier wurde klar, dass Corvus auf keinen Fall am Leben sein konnte. Gänzlich verarbeiten konnte das sowieso gerade niemand, da Grindelwald schließlich seine Rede hielt und all diese Schreckensvisionen offenbarte. Und als sich Theseus einmal nach seiner Verlobten umsah, war diese plötzlich verschwunden.

Charaktereigenschaften/Persönlichkeit:

Zweifelsohne hat Leta in ihrem jungen Leben schon sehr viel durchgemacht. Jedoch hat genau dies sie auch gelehrt zu kämpfen und sie willensstark gemacht. Auch wenn ihr Selbstbewusstsein nicht unbedingt darauf gründet, eine Lestrange zu sein. Dieser Namen ist für sie eher ein Fluch. Schließlich hat sie den Vorstellungen ihrer Familie niemals entsprochen und ist regelrecht abgeschoben worden. Sie musste viel zu früh erwachsen werden, hat sich jedoch ihr freundliches Wesen bewahrt.

Aber vielleicht gerade weil sie niemand wollte, ist Leta oft sehr selbstkritisch. Zugegeben, sie kann auch sehr emotional und impulsiv werden und schon mal in Selbstmitleid ertrinken. Aber wie es auch heißt: von nichts, kommt nichts. Es ist nicht immer einfach, etwas aus ihr rauszukriegen. Leta ist ein sehr vorsichtiger und zurückhaltender Charakter. Wenn man sie zu sehr bedrängt, kann sie auch durchaus abweisend reagieren. Aber Leta hat eben auch eines gelernt: die Wahrheit tut stets weh. Vielleicht will sie das manchmal auch einfach nur keinem anderen antun.

Aussehen/Auftreten:

Leta ist zweifelsohne eine hübsche Frau und kommt da ganz nach ihrer verstorbenen Mutter. Man sieht ihr ihre senegalesischen Wurzeln an. Sie hat caramellfarbene Haut und schwarze, gelockte Haare. Wenn sie diese offen trägt, fallen sie ihr locker über die Schultern. Trägt sie sie allerdings im Stil der 20er Jahre gecrept, wirken diese etwa kinnlang. (Indes sind diese dann auch im Nacken zu einem Knoten zusammengefasst). Ihre Augen haben einen sanften Braunton. Bei Leta hängt ihre Mimik letzten Endes sehr von ihrer Laune ab, da sie ja eher ein sehr emotionaler Mensch ist. Was Kleidung angeht, ist sie sich durchaus ihres Standes gewusst. Sie ist sehr modebewusst und wirkt immer sehr feminin.







                                       
Also wir ma haben z.Zt. RL-Stress und sind deswegen weniger da - das is alles. TongueCute

Pea     ist aktuell offline


into darkness
## your name
Jack Harkness. Schlicht und ergreifend Jack Harkness. Na ja, in der Regel gehört noch der Rang eines (militärischen) Captains davor, aber das nur am Rande.

Allerdings muss man auch erwähnen, dass dies nicht der richtige Name dieses nicht mehr ganz so jungen Mannes ist. Eigentlich war Captain Jack Harkness ein - relativ heißer - amerikanischer Soldat, der im zweiten Weltkrieg gedient hat und dort auch definitiv gefallen ist. Unser Jack hier ist ihm eher zufällig einmal begegnet und hat sich ein Tänzchen mit ihm gegönnt. Auf welchen Namen der Leiter von Torchwood 3 ursprünglich mal gehorcht hatte, ist leider unbekannt. Der gute Herr flirtet zwar mit allem wild herum, was auch nur ansatzweise so etwas wie einen Puls besitzt und will auch gerne so gut wie alles über jene Wesen erfahren, doch, über sich selbst redet er ziemlich wenig. Hmpf.


## your age
Geboren wurde Jack im 51. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 5094, auf der Boeshane Halbinsel, welche sich nicht auf der Erde befindet, sondern auf einem anderen, von Menschen bevölkerten Planeten. Sie können die Atlanten also ruhig wieder beiseite packen.

Die Sache mit dem Alter könnte jetzt allerdings etwas schwieriger werden. Warum, fragen Sie? Nun ja, Jack mag zwar aussehen, als wäre er vielleicht erst Ende 30/Anfang 40, aber dies täuscht. Sie fragen erneut 'Warum'? Dazu kommen wir gerne später noch ein wenig genauer. Fakt ist aber, dass er mittlerweile durchaus etwas über 2200 Jahre alt sein dürfte. Plus/Minus ein zwei Jahrzehnte. Man hört schließlich irgendwann dann doch auf, so genau nachzuzählen, wie alt man nun tatsächlich ist...


## job/class
Wie bereits erwähnt, wurde der Leiter von Torchwood 3 zwar nicht auf der Erde geboren, aber dennoch ist er ein Mensch. Ein Mensch des 51. Jahrhunderts um genau zu sein. Warum dies so bedeutungsvoll ist? Nun ja, Sie müssen wissen, dass im 51. Jahrhundert viele Dinge um einiges lockerer betrachtet werden als noch drei Jahrtausende zuvor. Sex zum Bleistift. Es ist vollkommen egal, ob das gegenüber ein Mann oder eine Frau ist. Man geht mit diesem ganzen Thema einfach viel entspannter um. Gut, und manchmal hilft man mit künstlichen Pheromonen noch ein bisschen nach, um das jeweilige Objekt der Begierde noch etwas leichter um den Finger zu wickeln.

Allerdings ist Jack nicht nur ein stinknormaler Mensch aus einer vollkommen anderen Zeit, nein, er ist zudem auch noch auf eine andere Art und Weise sehr besonders: er ist unsterblich. Er kann schlicht und ergreifend nicht sterben. Erschießen Sie ihn. Er steht auf. Teeren, federn und erhängen Sie ihn. Vergiften Sie ihn. Stoßen Sie ihn vom Dach des Empire State Building. Ja, von mir aus sprengen Sie ihn sogar mit einer eingenähten Bombe in die Luft! Er wird wieder vor Ihnen stehen, als wäre absolut nichts gewesen. Sie können tun und lassen was Sie wollen, er kann nicht sterben! Ironischerweise hat er diesen Umstand einem sehr menschlichen Akt einer jungen Dame aus London zu verdanken, welche auf den sehr klang- und liebevollen Namen Rose Marion Tyler hört.

Jack ist mittlerweile quasi der 'Leiter' des Torchwood Institutes. Seine eigene 'Basis' ist der Hub des Torchwood 3 in Cardiff, Wales, Großbritannien. Weit davor war er ein Agent der Time Agency und irgendwo dazwischen noch der Begleiter eines sehr sonderbaren Mannes, welcher sich 'der Doctor' schimpft.


## look-a-like
Der Exagent der Time Agency ist ca. 1,83 Meter groß mit breiten Schultern. Das mittelbraune Haar trägt er kurz, wenn auch nicht so kurz, wie man es eventuell von einem Soldaten erwartet hätte, sondern definitiv noch in einer, sagen wir... 'wuschelbaren' Länge. Seine Augen sind irgendetwas zwischen grau und blau, wobei letzteres doch einen kleinen Deut mehr überwiegt. Allerdings wirken sie bei ihm eher selten kalt. Na ja, also zumindest dann, wenn er nicht gerade ziemlich stinkig auf den- oder diejenige ist, der/die angestarrt und mit Blicken durchbohrt wird.

Kleidungstechnisch findet man bei dem Unsterblichen sehr schnell ein deutliches Muster, welches irgendwie fast immer eingehalten wird: festes Schuhwerk, gefolgt von einer dunklen, lockeren Hose (meist dunkelblau oder grau), welche zum einen von einem Waffengürtel gehalten wird, zum anderen von Hosenträgern. Klingt zunächst etwas seltsam, ist aber so. Jack trägt bevorzugt blaue Hemden (in sehr seltenen Fällen befindet sich noch eine dunkelblaue Weste darüber; darunter meist ein weißes T-Shirt), deren Ärmel er gerne hochkrempelt. Dort, wo ein Rechtshänder normalerweise eine Uhr tragen würde, befindet sich etwas, was Unwissende wohl als ein schickes Lederaccessoire bezeichnen täten. In Wahrheit ist dies aber ein sogenannter Vortexmanipulator. Damit kann man, sofern er funktioniert und nicht in irgendeiner Weise geblockt wurde, durch die Zeit hopsen. Seine Armbanduhr trägt er dafür am rechten Handgelenk. Zu guter Letzt gibt es noch etwas, was nur selten an Jack fehlen wird, wenn er im Feldeinsatz außerhalb des Hubs unterwegs ist: ein dunkelblauer/dunkelgrauer Militärmantel aus den 40er Jahren, wie ihn Offiziere der Royal Air Force trugen. Auf den Schultern befinden sich dort die Rangabzeichen eines Group Captains, nämlich vier graue-schwarze Balken. (Nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Version, zwei silberne parallele Balken.)


## character
Auf den ersten Blick hin mag Captain Jack Harkness den Eindruck erwecken, als könnte ihn nichts erschüttern und als wäre er ein ziemlicher Sunnyboy. Er flirtet gerne, wobei es ihm ziemlich egal zu sein scheint, ob sein Gegenüber eine Frau oder ein Mann (oder ein Alien) ist. Es mag so wirken, als wäre Jack ein Fels in der Brandung, der niemals sein Lächeln verliert. Doch, dieser erste Eindruck täuscht gewaltig. Ja, er hat durchaus seine Phasen in denen er extrem viel flirtet, teilweise sogar in äußerst unangebrachten Momenten. Allerdings man sollte niemals davon ausgehen, dass diesen Mann nichts erschüttern könnte oder er eine dauerhaft sonnige Seele auf diesem Planeten sei. Fallen Sie am besten niemals lange auf sein freundliches Lächeln rein. Schauen Sie mal genauer hin. Sie werden merken, dass es niemals wirklich seine Augen zu 100% erreicht und dass da etwas ist, was den Sonnenschein mit einem dicken Regenschleier überziehen wird, sofern es die Situation erfordert.

Jack hat im Laufe der Jahre gelernt, eine gewisse Fassade aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Nur manchmal fällt diese eben auch, was besonders bei seinem Team, besonders bei Gwen Cooper, öfter mal für erhobene Augenbrauen und ein fassungsloses Gesicht (und einige unangenehme Bemerkungen) sorgt. Denn, so nett dieser stattliche, hochgewachsene Mann mit breiten, zum Anlehnen einladenden Schultern, auch wirken mag, er ist durchaus in der Lage all das ganze Gefühlsgedusel in sich sehr schnell abzuschalten, um berechnend und kalt zu handeln, wenn er es für die jeweilige Situation für nötig erachtet. Es ist notwendig, jemanden dauerhaft auszuschalten, der massiven Schaden verursacht, damit niemand weiteres verletzt wird? Okay, kein Problem - der wird erschossen oder anderweitig eliminiert!

Oh, das war Ihnen jetzt zu forsch? Zu kalt? Zu... skrupellos? Tja, dann mein Freund, dann sollten Sie besser gehen. Jack ist zwar definitiv einer von den 'Guten', aber seien wir doch mal ehrlich: Wenn man plötzlich ungefragt unsterblich wird und anfangs nicht einmal genau weiß, warum dem so ist, dann hinterlässt das deutliche Spuren. Wenn man dann noch seine ganzen geliebten Mitmenschen förmlich überlebt und sie zwischendurch verlassen muss, weil man es um's Verrecken nicht mehr ertragen kann, ihnen beim Altern und schließlich sogar beim Sterben zuzusehen, dann hinterlässt das noch viel tiefere Narben in einer Seele, als man sich auch nur ansatzweise vorstellen kann. Es gibt manchmal Tage, an denen ist der Unsterbliche es ziemlich Leid, dass er eben unsterblich ist und quasi nie so ganz erfahren wird, was eigentlich 'danach' kommen wird. Leider bringt dieser Umstand es manchmal auch mit sich, dass er das Leben anderer (bewusst) auf's Spiel setzt oder sich selbst für so etwas wie unbesiegbar hält. Ich rede hier allerdings nicht von einer Form von Größenwahn. Es ist mehr so, als wäre man irgendwann "simply totally fed up with everything in the world, especially with the dying and the living".

Meistens ist Jack ein recht umgänglicher Mensch, mit dem man sogar Spaßen kann. Das ist zum Glück nicht alles nur zu 100% Fassade, nein, sagen wir zu 50% kann diese Freude sogar ehrlich und echt sein. Sie kann nur eben auch verdammt schnell in ein nachdenkliches Schweigen umschlagen, sofern man ihn auf dem falschen Fuß erwischt an einem Tag, an dem der Kaffee definitiv "not Ianto's best" und zudem vielleicht auch noch kalt war. Er besitzt durchaus Humor, teilweise einen sogar etwas düsteren. Allerdings scheint er nie vollständig abzuschalten, was seinen Job bei Torchwood und die dazugehörigen Verpflichtungen angeht. Jack muss förmlich ständig im Bilde darüber sein, was sein Team gerade treibt und fordert entsprechend häufige Berichte - besonders von den Leuten, die nicht direkt in Cardiff, sondern beispielsweise vorläufig in London stationiert sind für einen Dauereinsatz. Er liebt es, einen Überblick über alles zu haben und zu wissen, dass die Kontrolle aller Vorgänge ganz in seinen Händen liegt. Er scheut sich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Er tut es schlicht und ergreifend einfach. Bisweilen wird er dabei manchmal sogar frech oder übergeht andere Autoritäten, wie beispielweise den Doctor.

Alles in allem ist Jack ein Mensch mit vielen Facetten - guten, wie auch schlechten - und sehr viel Lebenserfahrung, mehr, als ein normaler Mensch sie jemals haben könnte. Er bewahrt häufig, wenn auch nicht immer, einen kühlen Kopf und ist auch meistens sehr von sich und seinem Tun überzeugt. Allerdings sieht er dabei die Grenzen ab und an nicht, die er zu überschreiten droht. Das wiederum führt gerne mal zu Knatsch mit den ihm unterstellten Leuten oder Personen, denen er in irgendeiner Weise wichtig ist.

Was romantische, langwierige Beziehungen angeht, so lässt sich sagen, dass Jack nie wirklich lange bei jemandem bleibt. Warum, sollte einem sehr schnell einleuchten, wenn man bedenkt, dass er nie wirklich altert und eben nicht sterben kann. Den Umstand mit der Unsterblichkeit hält er meistens so gut wie möglich geheim. Es erzeugt einfach zu viele unangenehme Fragen und eine gewisse Spur von Misstrauen, wenn jemand das sofort auf den Tisch gelegt bekommt...







                                       
Beim Doc spinnt derzeit der PC, der Rest RL-Stress

Blacky    ist aktuell online


Starlight
Annie ist 24 Jahre alt und in ihrer Welt ist sie ein Mitglied der Superheldengruppe "The Seven". Sicher, es war ihr großer Wunsch gewesen, dieser Truppe beizutreten, denn immerhin hatte sie geglaubt, dass es dabei um die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung ging, dass man Menschen damit helfen würde und dass sie endlich die Möglichkeit haben würde, ihre Fähigkeiten effizient für das Gute einzusetzen. Ja, zumindest hatte sie geglaubt, dass es so sein würde, bevor sie hatte erkennen müssen, dass ein Großteil der Superhelden in ihrem Team nur aus Arschlöchern bestand, denen keinesfalls das Wohl der Bürger sondern nur ihre eigenen Bedürfnisse wichtig waren und die zudem für den Konzern Vought arbeiteten, der eigentlich kaum so nobel war, wie es nach außen hin den Anschein hatte. Es war hart für Annie gewesen, all dies zu erkennen und dabei auch zu wissen, dass sie nun in all diesen Intrigen und kriminellen Aktivitäten mit drin steckte, ganz egal ob sie es nun wollte oder nicht. Nach außen hini versuchte sie, sich anzupassen, doch eigentlich begann sie auch gleichzeitig gegen den Konzern und diese korrupten Superhelden zu arbeiten. In ihrer Welt kennen nur wenige Menschen Annie January, doch alle kennen Starlight, denn unter diesem Namen ist sie bekannt, unter diesem Namen ist sie eine Heldin, die bereits früher Menschen rettete und die nun für Vought auch eher mal unwillkommene Drecksarbeiten erledigt. Trotz ihren etwas fragilen Äußeren verfügt sie über übermenschliche Stärke, ist körperlich sehr robust und sie ist dazu in der Lage, elektrische Entladungen aufzunehmen und zu speichern, um diese dann zu verwenden. Sie kann damit gedämpftes bis gleißendes Licht erzeugen oder auch blitzartige Energien als Waffen verwenden. Annie war bisher recht gutgläubig, doch sie hat gelernt, dass man wohl nicht jedem trauen sollte. Dennoch hat sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist immer noch darauf bedacht, mit ihren Fähigkeiten anderen zu helfen.







                                       
Alle haben RL Stress, nur ich hab Dank Kurzarbeit zu viel Freizeit. Die Welt ist echt nicht fair ^^

Illyria    ist aktuell online


Norne der Vergangenheit
Urd ist eine der drei unsterblichen Nornen, die noch vor den Göttern existierten, und die die Schicksale von Menschen als auch Gottheiten in ihren Händen halten. Dabei ist Urd diejenige, die Einblick in die Vergangenheit eines jedes Wesens hat, die sehen kann, was in all diesen Leben vorgefallen ist und welche Entscheidungen einst getroffen wurden.

In ihrer Welt war sie stets mit ihren beiden Schwestern zusammen, da sie alle drei eine Einheit bildeteten, nachdem ihre Schwestern Verdandi und Skuld die Gegenwart und die Zukunft aller Wesen erkennen konnten, sodass es ihnen gemeinsam möglich war, das gesamte Leben von anderen wahrzunehmen. Und sie waren es auch, die den zu dieser Zeit herrschenden Göttern deren Untergang prophezeiten.

Urd ist die älteste von den dreien und weist das Erscheinungsbild einer alten Frau auf, die wohl auf die meisten Wesen wie ein gewöhnlicher Mensch wirken mag. Dass sie durch die Tatsache, dass sie nach Traptown geholt worden war, von ihren Schwestern getrennt wurde, war nicht leicht zu akzeptieren, doch sie versucht, so gut wie möglich damit umzugehen. Sie hält sich gerne im Park oder nahe des Sees auf und hofft darauf, durch das Erkennen der Vergangenheit anderer Wesen einen Rückweg zu finden.







                                       
Schönes Wochenende :)

Illyria    ist aktuell offline


into darkness
## your name
Jack Harkness. Schlicht und ergreifend Jack Harkness. Na ja, in der Regel gehört noch der Rang eines (militärischen) Captains davor, aber das nur am Rande.

Allerdings muss man auch erwähnen, dass dies nicht der richtige Name dieses nicht mehr ganz so jungen Mannes ist. Eigentlich war Captain Jack Harkness ein - relativ heißer - amerikanischer Soldat, der im zweiten Weltkrieg gedient hat und dort auch definitiv gefallen ist. Unser Jack hier ist ihm eher zufällig einmal begegnet und hat sich ein Tänzchen mit ihm gegönnt. Auf welchen Namen der Leiter von Torchwood 3 ursprünglich mal gehorcht hatte, ist leider unbekannt. Der gute Herr flirtet zwar mit allem wild herum, was auch nur ansatzweise so etwas wie einen Puls besitzt und will auch gerne so gut wie alles über jene Wesen erfahren, doch, über sich selbst redet er ziemlich wenig. Hmpf.


## your age
Geboren wurde Jack im 51. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 5094, auf der Boeshane Halbinsel, welche sich nicht auf der Erde befindet, sondern auf einem anderen, von Menschen bevölkerten Planeten. Sie können die Atlanten also ruhig wieder beiseite packen.

Die Sache mit dem Alter könnte jetzt allerdings etwas schwieriger werden. Warum, fragen Sie? Nun ja, Jack mag zwar aussehen, als wäre er vielleicht erst Ende 30/Anfang 40, aber dies täuscht. Sie fragen erneut 'Warum'? Dazu kommen wir gerne später noch ein wenig genauer. Fakt ist aber, dass er mittlerweile durchaus etwas über 2200 Jahre alt sein dürfte. Plus/Minus ein zwei Jahrzehnte. Man hört schließlich irgendwann dann doch auf, so genau nachzuzählen, wie alt man nun tatsächlich ist...


## job/class
Wie bereits erwähnt, wurde der Leiter von Torchwood 3 zwar nicht auf der Erde geboren, aber dennoch ist er ein Mensch. Ein Mensch des 51. Jahrhunderts um genau zu sein. Warum dies so bedeutungsvoll ist? Nun ja, Sie müssen wissen, dass im 51. Jahrhundert viele Dinge um einiges lockerer betrachtet werden als noch drei Jahrtausende zuvor. Sex zum Bleistift. Es ist vollkommen egal, ob das gegenüber ein Mann oder eine Frau ist. Man geht mit diesem ganzen Thema einfach viel entspannter um. Gut, und manchmal hilft man mit künstlichen Pheromonen noch ein bisschen nach, um das jeweilige Objekt der Begierde noch etwas leichter um den Finger zu wickeln.

Allerdings ist Jack nicht nur ein stinknormaler Mensch aus einer vollkommen anderen Zeit, nein, er ist zudem auch noch auf eine andere Art und Weise sehr besonders: er ist unsterblich. Er kann schlicht und ergreifend nicht sterben. Erschießen Sie ihn. Er steht auf. Teeren, federn und erhängen Sie ihn. Vergiften Sie ihn. Stoßen Sie ihn vom Dach des Empire State Building. Ja, von mir aus sprengen Sie ihn sogar mit einer eingenähten Bombe in die Luft! Er wird wieder vor Ihnen stehen, als wäre absolut nichts gewesen. Sie können tun und lassen was Sie wollen, er kann nicht sterben! Ironischerweise hat er diesen Umstand einem sehr menschlichen Akt einer jungen Dame aus London zu verdanken, welche auf den sehr klang- und liebevollen Namen Rose Marion Tyler hört.

Jack ist mittlerweile quasi der 'Leiter' des Torchwood Institutes. Seine eigene 'Basis' ist der Hub des Torchwood 3 in Cardiff, Wales, Großbritannien. Weit davor war er ein Agent der Time Agency und irgendwo dazwischen noch der Begleiter eines sehr sonderbaren Mannes, welcher sich 'der Doctor' schimpft.


## look-a-like
Der Exagent der Time Agency ist ca. 1,83 Meter groß mit breiten Schultern. Das mittelbraune Haar trägt er kurz, wenn auch nicht so kurz, wie man es eventuell von einem Soldaten erwartet hätte, sondern definitiv noch in einer, sagen wir... 'wuschelbaren' Länge. Seine Augen sind irgendetwas zwischen grau und blau, wobei letzteres doch einen kleinen Deut mehr überwiegt. Allerdings wirken sie bei ihm eher selten kalt. Na ja, also zumindest dann, wenn er nicht gerade ziemlich stinkig auf den- oder diejenige ist, der/die angestarrt und mit Blicken durchbohrt wird.

Kleidungstechnisch findet man bei dem Unsterblichen sehr schnell ein deutliches Muster, welches irgendwie fast immer eingehalten wird: festes Schuhwerk, gefolgt von einer dunklen, lockeren Hose (meist dunkelblau oder grau), welche zum einen von einem Waffengürtel gehalten wird, zum anderen von Hosenträgern. Klingt zunächst etwas seltsam, ist aber so. Jack trägt bevorzugt blaue Hemden (in sehr seltenen Fällen befindet sich noch eine dunkelblaue Weste darüber; darunter meist ein weißes T-Shirt), deren Ärmel er gerne hochkrempelt. Dort, wo ein Rechtshänder normalerweise eine Uhr tragen würde, befindet sich etwas, was Unwissende wohl als ein schickes Lederaccessoire bezeichnen täten. In Wahrheit ist dies aber ein sogenannter Vortexmanipulator. Damit kann man, sofern er funktioniert und nicht in irgendeiner Weise geblockt wurde, durch die Zeit hopsen. Seine Armbanduhr trägt er dafür am rechten Handgelenk. Zu guter Letzt gibt es noch etwas, was nur selten an Jack fehlen wird, wenn er im Feldeinsatz außerhalb des Hubs unterwegs ist: ein dunkelblauer/dunkelgrauer Militärmantel aus den 40er Jahren, wie ihn Offiziere der Royal Air Force trugen. Auf den Schultern befinden sich dort die Rangabzeichen eines Group Captains, nämlich vier graue-schwarze Balken. (Nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Version, zwei silberne parallele Balken.)


## character
Auf den ersten Blick hin mag Captain Jack Harkness den Eindruck erwecken, als könnte ihn nichts erschüttern und als wäre er ein ziemlicher Sunnyboy. Er flirtet gerne, wobei es ihm ziemlich egal zu sein scheint, ob sein Gegenüber eine Frau oder ein Mann (oder ein Alien) ist. Es mag so wirken, als wäre Jack ein Fels in der Brandung, der niemals sein Lächeln verliert. Doch, dieser erste Eindruck täuscht gewaltig. Ja, er hat durchaus seine Phasen in denen er extrem viel flirtet, teilweise sogar in äußerst unangebrachten Momenten. Allerdings man sollte niemals davon ausgehen, dass diesen Mann nichts erschüttern könnte oder er eine dauerhaft sonnige Seele auf diesem Planeten sei. Fallen Sie am besten niemals lange auf sein freundliches Lächeln rein. Schauen Sie mal genauer hin. Sie werden merken, dass es niemals wirklich seine Augen zu 100% erreicht und dass da etwas ist, was den Sonnenschein mit einem dicken Regenschleier überziehen wird, sofern es die Situation erfordert.

Jack hat im Laufe der Jahre gelernt, eine gewisse Fassade aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Nur manchmal fällt diese eben auch, was besonders bei seinem Team, besonders bei Gwen Cooper, öfter mal für erhobene Augenbrauen und ein fassungsloses Gesicht (und einige unangenehme Bemerkungen) sorgt. Denn, so nett dieser stattliche, hochgewachsene Mann mit breiten, zum Anlehnen einladenden Schultern, auch wirken mag, er ist durchaus in der Lage all das ganze Gefühlsgedusel in sich sehr schnell abzuschalten, um berechnend und kalt zu handeln, wenn er es für die jeweilige Situation für nötig erachtet. Es ist notwendig, jemanden dauerhaft auszuschalten, der massiven Schaden verursacht, damit niemand weiteres verletzt wird? Okay, kein Problem - der wird erschossen oder anderweitig eliminiert!

Oh, das war Ihnen jetzt zu forsch? Zu kalt? Zu... skrupellos? Tja, dann mein Freund, dann sollten Sie besser gehen. Jack ist zwar definitiv einer von den 'Guten', aber seien wir doch mal ehrlich: Wenn man plötzlich ungefragt unsterblich wird und anfangs nicht einmal genau weiß, warum dem so ist, dann hinterlässt das deutliche Spuren. Wenn man dann noch seine ganzen geliebten Mitmenschen förmlich überlebt und sie zwischendurch verlassen muss, weil man es um's Verrecken nicht mehr ertragen kann, ihnen beim Altern und schließlich sogar beim Sterben zuzusehen, dann hinterlässt das noch viel tiefere Narben in einer Seele, als man sich auch nur ansatzweise vorstellen kann. Es gibt manchmal Tage, an denen ist der Unsterbliche es ziemlich Leid, dass er eben unsterblich ist und quasi nie so ganz erfahren wird, was eigentlich 'danach' kommen wird. Leider bringt dieser Umstand es manchmal auch mit sich, dass er das Leben anderer (bewusst) auf's Spiel setzt oder sich selbst für so etwas wie unbesiegbar hält. Ich rede hier allerdings nicht von einer Form von Größenwahn. Es ist mehr so, als wäre man irgendwann "simply totally fed up with everything in the world, especially with the dying and the living".

Meistens ist Jack ein recht umgänglicher Mensch, mit dem man sogar Spaßen kann. Das ist zum Glück nicht alles nur zu 100% Fassade, nein, sagen wir zu 50% kann diese Freude sogar ehrlich und echt sein. Sie kann nur eben auch verdammt schnell in ein nachdenkliches Schweigen umschlagen, sofern man ihn auf dem falschen Fuß erwischt an einem Tag, an dem der Kaffee definitiv "not Ianto's best" und zudem vielleicht auch noch kalt war. Er besitzt durchaus Humor, teilweise einen sogar etwas düsteren. Allerdings scheint er nie vollständig abzuschalten, was seinen Job bei Torchwood und die dazugehörigen Verpflichtungen angeht. Jack muss förmlich ständig im Bilde darüber sein, was sein Team gerade treibt und fordert entsprechend häufige Berichte - besonders von den Leuten, die nicht direkt in Cardiff, sondern beispielsweise vorläufig in London stationiert sind für einen Dauereinsatz. Er liebt es, einen Überblick über alles zu haben und zu wissen, dass die Kontrolle aller Vorgänge ganz in seinen Händen liegt. Er scheut sich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Er tut es schlicht und ergreifend einfach. Bisweilen wird er dabei manchmal sogar frech oder übergeht andere Autoritäten, wie beispielweise den Doctor.

Alles in allem ist Jack ein Mensch mit vielen Facetten - guten, wie auch schlechten - und sehr viel Lebenserfahrung, mehr, als ein normaler Mensch sie jemals haben könnte. Er bewahrt häufig, wenn auch nicht immer, einen kühlen Kopf und ist auch meistens sehr von sich und seinem Tun überzeugt. Allerdings sieht er dabei die Grenzen ab und an nicht, die er zu überschreiten droht. Das wiederum führt gerne mal zu Knatsch mit den ihm unterstellten Leuten oder Personen, denen er in irgendeiner Weise wichtig ist.

Was romantische, langwierige Beziehungen angeht, so lässt sich sagen, dass Jack nie wirklich lange bei jemandem bleibt. Warum, sollte einem sehr schnell einleuchten, wenn man bedenkt, dass er nie wirklich altert und eben nicht sterben kann. Den Umstand mit der Unsterblichkeit hält er meistens so gut wie möglich geheim. Es erzeugt einfach zu viele unangenehme Fragen und eine gewisse Spur von Misstrauen, wenn jemand das sofort auf den Tisch gelegt bekommt...







                                       
danke, gleichfalls ^^

Blacky    ist aktuell online






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