Registrieren
It's more than muscles. A dark power motivates the beast.

back to top
In-Character-Chat
The Old Mill In
Ober. Doppel. Riesen. Mist!
Bernd ist ein Kastenweißbrot. Allerdings ist er kein gewöhnliches Kastenweißbrot, wie man unschwer erkennen kann. Im Gegensatz zu üblichen Broten kann Bernd nämlich sprechen, gucken, hören und gehen und Dinge in die Hände nehmen - auch, wenn er sich genrell gern über seine viel zu kurzen Arme beschwert, die faktisch nicht existieren, da seine Hände sich gleich direkt an den Brotkörper anschließen. Seine Brötchenfüße tragen ihn von A nach B, so gut es eben geht. Aufgrund der Tatsache, dass Bernd eben vor allem ein Brot als ein Gebäck - ist, kann es bei der Fortbewegung auf feuchterem (um nicht zu sagen, nassem) Terrain schon Probleme geben. Entsprechend meidet er Schnee, Regen und dämliche Matschpfützen, die andere Personen und Geschöpfe irrsinnigerweise zum hineinspringen einladen. Glauben Sie mir, es kist äußerst unangenehm für jemanden, wenn er sich unfreiwillig mit Feuchtigkeit förmlich aufsaugt und sich nur noch sehr schwerfällig bis beinahe gar nicht mehr bewegen kann, ohne dabei zu zerbröseln oder gar zu zerfließen. Ach, wo wir schon bei Flüssigkeiten sind: Trinken und Essen, also Nahrungsaufnahme an sich, funktioniert wunderbar. Allerdings ist Bernd dabei sehr wählerisch und bevorzugt vor allem eine (gute) Mehlsuppe oder ähnliches. Grundsätzlich kann man Bernd als Vegetarier einstufen.

Was das Brot außerdem liebend gerne meidet sind Hitze, klirrende Kälte beziehngsweise generell extreme Situationen, die beispielsweise mit Explosionen oder ähnlichem zu tun haben und beispielsweise von einem verrückten Busch namens Briegel geschaffen wurden, wobei er on einem noch verrückteren Schaf, Chilli, unterstützt wurde. Busch und Schaf mögen zwar auf einer sehr verqueren Ebene sowas wie "Freunde" sein, zumindest sehen sie sich als solche, aber das hinterd sie nicht darabn, das Kastenweißbrot regelmäßig in brenzliche, theoretisch vermeidbare, Situationen zu bringen.

Charakterlich lässt sich der ewige Dauertestkandidat der einzigen Werbeverkaufsendung im Ki.Ka, "Tolle Sachen", wohl wie folgt beschreiben: Bernd hat eine äußerst fatalistische Einstellung zum Leben und betrachtet viele Gegebenheiten schlicht und ergreifend als ein Unglück per sé. Er hasst alles aufregende und lebensgefährliche, womit er regelmäßig konfrontiert wird. Außerdem sind ausweglose Situationen, wie beispielsweise die "Hölle in Weiß" (aka die Nachtschleifen des Ki.Ka, aus denen er einfach nicht entfliehen kann) für ihn schlichtweg grauenhaft und frustrierend. Er versucht immer wieder ihnen zu entrinnen, aber meist sind diese Versuche eher erfolglos. Und obwohl er dies weiß und ahnt, versucht er es dennoch. Man könnte das Kastenbrot daher durchaus als stur oder dickköpfig bezeichnen. Jedoch trifft dies nur bedingt zu. Mit einigen deutlichen Argumenten, wie beispielsweise einem funktionierendem Toaster, kann man das Brot durchaus dazu bewegen, Dinge zu tun, die es normalerweise gerne vermeiden würde zu tun.

Trotz allem besitzt Bernd allerdings auch einen Sinn für Humor, so unglaublich das auch scheinen mag. Dieser Humor ist in den meisten Fällen in die Kategorien IRONIE, SARKASMUS und streckenweise auch ZYNISMUS einzuordnen. Manch einer würde behaupten, Bernds Humor sei ziemlich schwarz, um nicht zu sagen, very british. Zudem ist er, auch wenn er das nur ungern zugibt, auch eine Art Nerd - besonders in Bezug auf Raufasertapeten (die starrt er liebend gerne an und lernt deren Muster auswendig) und Eisenbahnstrecken (es gibt nichts entspannteres für ihn als das Programm "die langweiligsten Eisenbahnstrecken Deutschlands").

Dass Bernd nun plötzlich in Traptown aufgeschlagen ist, und das auch noch im feucht-kalten Winter, wird ihm wohl kaum gefallen. Von diversen anderen Kleinigkeiten mal ganz abgesehen...







                                       
*kommt in die Bar, die noch recht leer wirkt um diese Uhrzeit*

*macht es sich in einer Ecke bequem, die es ihm erlaubt irgendwie auf ein Sitzmöbel zu kommen*

"Einen Mehlsuppencocktail bitte. Ohne Alkohol. Danke."

Blacky    ist aktuell offline


Servant of Bones
Khayman war der Hauptverwalter im Palast des Königs Enkil und Königin Akasha von Kemet (heute Ägypten) um 5000 v Chr. Er ist ägpttischer Abstammung. Er war groß und stark als Sterblicher, mit sehr brauner Haut, dunklen Augen und schwarzen Haaren. (Nachdem er sich in einen Vampir verwandelt hatte, wurde seine Haut weiß und glättete sich erheblich.)

Als Hauptverwalter bzw. Wesir des Königs und der Königin war Khayman gezwungen, die Zwillingshexen Maharet und Mekare zu vergewaltigen, nachdem die Hexen Akashas Zorn erlitten hatten. Von Natur aus sanft und freundlich, war Khayman entsetzt, konnte aber die Forderung der Königin nicht ablehnen. Nach seiner Vergewaltigung zeugte er ungewollt mit Maharet ein Kind namens Miriam, das die Blutlinie von Maharets "Großer Familie" begann, die sich später auf alle Nationen der Erde ausbreitete.

Als Akasha und Enkil zu Vampiren wurden, ließen sie Khayman Maharet und Mekare nach Ägypten zurückbringen, um herauszufinden, wie ihr unersättliches Blutrauschen gemildert werden kann. Maharet antwortet, dass der böse Geist, der jetzt die Königin bewohnt, zu groß ist, um in ihrem menschlichen Körper enthalten zu sein. Nur wenn mehr Vampire hergestellt werden (und der Geist dadurch immer mehr verdünnt wird), wird das Blutrausch erträglich. Akasha verrät dann Khaymans Loyalität und verwandelt ihn gegen seinen Willen gewaltsam in einen Vampir, um die Behauptungen der Hexen zu überprüfen.

Wütend über sein Schicksal macht Khayman die Zwillingshexen auch heimlich zu Vampiren, in der Hoffnung, dass sie sich eines Tages gegen Akasha erheben und sie besiegen. Nachdem die Zwillinge Vampire geworden waren, macht Khayman auch andere Vampire, um gegen Akasha und Enkil zu kämpfen (die sich jetzt als die Götter Isis und Osiris präsentieren). Sein "Verrat" führt zu einer starken Zunahme und Vermehrung der Vampirpopulation, die die Vampirkriege verursachte, von denen er träumte. Schließlich würden Akasha und Enkil fast 4000 Jahre lang in einem tranceähnlichen Zustand bleiben.

Khayman überlebt bis ins 20. Jahrhundert und vergisst schließlich seine eigenen Ursprünge während seiner Wanderungen.

Als Akasha in den 1980er Jahren aus ihrer Trance erwacht, erhebt sie sich und entleert Enkil vollständig von seinem Blut, da er einen Punkt der Mattigkeit erreicht hat, von dem er niemals wieder erwachen wird, und beginnt, ihre Vampir-Nachkommen weltweit aufzuspüren und zu töten. Khayman trifft sie zufällig in Athen, Griechenland und in diesem Moment erinnert er sich plötzlich, wie er ein Vampir wurde und welche Verbrechen er in Akashas Namen begangen hatte. Als Khayman entdeckt, dass er gegen ihre Angriffe immun ist, folgt er ihr nach San Francisco, um an Lestats Rockkonzert teilzunehmen.

Da Khayman von den Talamasca studiert wurde, erkennt er David Talbot und Aaron Lightner bei Lestats Konzert. Er sagt ihnen, wer er ist und warnt sie, wegen der wachsenden Gefahr für sie dort zu gehen.

Er sieht die Vampire Mael und Armand (letzterer, von dem er stark angezogen ist, obwohl Armand im Gegenzug keine freundlichen Gesten anbietet). Khayman rät Mael, seine Gedanken vor Akasha zu schützen, da Akasha ihre Vampir-Nachkommen durch Gedankenlesen finden und töten kann.

Während Akasha die meisten ihrer Vampirkinder weltweit schlachtet, begleitet Khayman Louis und Gabrielle zu Maharets Haus in Sonoma als einer der 13 überlebenden Vampire, die vorhaben, sich gegen Akasha zu stellen. Hier weist er mehrmals darauf hin, dass er an Mekares Prophezeiung von Akashas Untergang glaubt und auf Mekares Kommen wartet, als er sich gegen seine frühere Königin verschwört.

Nachdem Akasha endgültig zerstört wurde, wird Khayman der älteste existierende Vampir. Er wird am Ende von kurz erwähnt, als er die jungen Vampire Quinn Blackwood und Mona Mayfair in das Heiligtum von Maharet und Mekare bringt.







                                       
(Tihi, kommt auch mal xd Ecstatic )


*kommt auch und zum ersten Mal hier vorbei *

*ist neue Pubs auch gar nicht gewöhnt *

*das letzte Mal, dass Khay in einer Schenke gewesen war, war in der Antike gewesen – also…noch zu „Lebzeiten“*

*mal sehen ob das Bier hier was war *

*bekanntermaßen war aber geben altägyptisches Bier alles andere Suddelbrühe *

*dieses neue Gebräu hatte einfach keine Würze mehr *

*bestellt also versuchsweise eins u. bemerkt erst dann, dass ein… Brot (??) in der Ecke sitzt *

Interessant…

*nur leise meint – was soll man dazu auch meinen ? *

*hatte er in seinen 7000 Jahren auch noch nicht gesehen *




*Aussehen: https://i.postimg.cc/zXXYvKQ6/Khay-SD.jpg

Cad    ist aktuell offline


Ober. Doppel. Riesen. Mist!
Bernd ist ein Kastenweißbrot. Allerdings ist er kein gewöhnliches Kastenweißbrot, wie man unschwer erkennen kann. Im Gegensatz zu üblichen Broten kann Bernd nämlich sprechen, gucken, hören und gehen und Dinge in die Hände nehmen - auch, wenn er sich genrell gern über seine viel zu kurzen Arme beschwert, die faktisch nicht existieren, da seine Hände sich gleich direkt an den Brotkörper anschließen. Seine Brötchenfüße tragen ihn von A nach B, so gut es eben geht. Aufgrund der Tatsache, dass Bernd eben vor allem ein Brot als ein Gebäck - ist, kann es bei der Fortbewegung auf feuchterem (um nicht zu sagen, nassem) Terrain schon Probleme geben. Entsprechend meidet er Schnee, Regen und dämliche Matschpfützen, die andere Personen und Geschöpfe irrsinnigerweise zum hineinspringen einladen. Glauben Sie mir, es kist äußerst unangenehm für jemanden, wenn er sich unfreiwillig mit Feuchtigkeit förmlich aufsaugt und sich nur noch sehr schwerfällig bis beinahe gar nicht mehr bewegen kann, ohne dabei zu zerbröseln oder gar zu zerfließen. Ach, wo wir schon bei Flüssigkeiten sind: Trinken und Essen, also Nahrungsaufnahme an sich, funktioniert wunderbar. Allerdings ist Bernd dabei sehr wählerisch und bevorzugt vor allem eine (gute) Mehlsuppe oder ähnliches. Grundsätzlich kann man Bernd als Vegetarier einstufen.

Was das Brot außerdem liebend gerne meidet sind Hitze, klirrende Kälte beziehngsweise generell extreme Situationen, die beispielsweise mit Explosionen oder ähnlichem zu tun haben und beispielsweise von einem verrückten Busch namens Briegel geschaffen wurden, wobei er on einem noch verrückteren Schaf, Chilli, unterstützt wurde. Busch und Schaf mögen zwar auf einer sehr verqueren Ebene sowas wie "Freunde" sein, zumindest sehen sie sich als solche, aber das hinterd sie nicht darabn, das Kastenweißbrot regelmäßig in brenzliche, theoretisch vermeidbare, Situationen zu bringen.

Charakterlich lässt sich der ewige Dauertestkandidat der einzigen Werbeverkaufsendung im Ki.Ka, "Tolle Sachen", wohl wie folgt beschreiben: Bernd hat eine äußerst fatalistische Einstellung zum Leben und betrachtet viele Gegebenheiten schlicht und ergreifend als ein Unglück per sé. Er hasst alles aufregende und lebensgefährliche, womit er regelmäßig konfrontiert wird. Außerdem sind ausweglose Situationen, wie beispielsweise die "Hölle in Weiß" (aka die Nachtschleifen des Ki.Ka, aus denen er einfach nicht entfliehen kann) für ihn schlichtweg grauenhaft und frustrierend. Er versucht immer wieder ihnen zu entrinnen, aber meist sind diese Versuche eher erfolglos. Und obwohl er dies weiß und ahnt, versucht er es dennoch. Man könnte das Kastenbrot daher durchaus als stur oder dickköpfig bezeichnen. Jedoch trifft dies nur bedingt zu. Mit einigen deutlichen Argumenten, wie beispielsweise einem funktionierendem Toaster, kann man das Brot durchaus dazu bewegen, Dinge zu tun, die es normalerweise gerne vermeiden würde zu tun.

Trotz allem besitzt Bernd allerdings auch einen Sinn für Humor, so unglaublich das auch scheinen mag. Dieser Humor ist in den meisten Fällen in die Kategorien IRONIE, SARKASMUS und streckenweise auch ZYNISMUS einzuordnen. Manch einer würde behaupten, Bernds Humor sei ziemlich schwarz, um nicht zu sagen, very british. Zudem ist er, auch wenn er das nur ungern zugibt, auch eine Art Nerd - besonders in Bezug auf Raufasertapeten (die starrt er liebend gerne an und lernt deren Muster auswendig) und Eisenbahnstrecken (es gibt nichts entspannteres für ihn als das Programm "die langweiligsten Eisenbahnstrecken Deutschlands").

Dass Bernd nun plötzlich in Traptown aufgeschlagen ist, und das auch noch im feucht-kalten Winter, wird ihm wohl kaum gefallen. Von diversen anderen Kleinigkeiten mal ganz abgesehen...







                                       
'bekommt den besagten alkoholfreien Mehlsippencocktail gebracht, der eigentlich nur Mehlsuppe mit Eiswürfeln und einem Strohhalm in einem Longdrinkglas ist*

"Verbindlichsten Dank."

*nippt am 'Drink'*

"Herrlich."

*bemerkt den kurzen Blick des ägyptisch wirkenden Herrn*

*räuspert sich kurz*

"Ich weiß, was Sie jetzt denken. Sie denken, 'sitzt das wirklich ein Brot?' Ich kann Ihnen versichern, ja, ich bin ein Brot und ich sitze hier wirklich."

Blacky    ist aktuell offline


Servant of Bones
Khayman war der Hauptverwalter im Palast des Königs Enkil und Königin Akasha von Kemet (heute Ägypten) um 5000 v Chr. Er ist ägpttischer Abstammung. Er war groß und stark als Sterblicher, mit sehr brauner Haut, dunklen Augen und schwarzen Haaren. (Nachdem er sich in einen Vampir verwandelt hatte, wurde seine Haut weiß und glättete sich erheblich.)

Als Hauptverwalter bzw. Wesir des Königs und der Königin war Khayman gezwungen, die Zwillingshexen Maharet und Mekare zu vergewaltigen, nachdem die Hexen Akashas Zorn erlitten hatten. Von Natur aus sanft und freundlich, war Khayman entsetzt, konnte aber die Forderung der Königin nicht ablehnen. Nach seiner Vergewaltigung zeugte er ungewollt mit Maharet ein Kind namens Miriam, das die Blutlinie von Maharets "Großer Familie" begann, die sich später auf alle Nationen der Erde ausbreitete.

Als Akasha und Enkil zu Vampiren wurden, ließen sie Khayman Maharet und Mekare nach Ägypten zurückbringen, um herauszufinden, wie ihr unersättliches Blutrauschen gemildert werden kann. Maharet antwortet, dass der böse Geist, der jetzt die Königin bewohnt, zu groß ist, um in ihrem menschlichen Körper enthalten zu sein. Nur wenn mehr Vampire hergestellt werden (und der Geist dadurch immer mehr verdünnt wird), wird das Blutrausch erträglich. Akasha verrät dann Khaymans Loyalität und verwandelt ihn gegen seinen Willen gewaltsam in einen Vampir, um die Behauptungen der Hexen zu überprüfen.

Wütend über sein Schicksal macht Khayman die Zwillingshexen auch heimlich zu Vampiren, in der Hoffnung, dass sie sich eines Tages gegen Akasha erheben und sie besiegen. Nachdem die Zwillinge Vampire geworden waren, macht Khayman auch andere Vampire, um gegen Akasha und Enkil zu kämpfen (die sich jetzt als die Götter Isis und Osiris präsentieren). Sein "Verrat" führt zu einer starken Zunahme und Vermehrung der Vampirpopulation, die die Vampirkriege verursachte, von denen er träumte. Schließlich würden Akasha und Enkil fast 4000 Jahre lang in einem tranceähnlichen Zustand bleiben.

Khayman überlebt bis ins 20. Jahrhundert und vergisst schließlich seine eigenen Ursprünge während seiner Wanderungen.

Als Akasha in den 1980er Jahren aus ihrer Trance erwacht, erhebt sie sich und entleert Enkil vollständig von seinem Blut, da er einen Punkt der Mattigkeit erreicht hat, von dem er niemals wieder erwachen wird, und beginnt, ihre Vampir-Nachkommen weltweit aufzuspüren und zu töten. Khayman trifft sie zufällig in Athen, Griechenland und in diesem Moment erinnert er sich plötzlich, wie er ein Vampir wurde und welche Verbrechen er in Akashas Namen begangen hatte. Als Khayman entdeckt, dass er gegen ihre Angriffe immun ist, folgt er ihr nach San Francisco, um an Lestats Rockkonzert teilzunehmen.

Da Khayman von den Talamasca studiert wurde, erkennt er David Talbot und Aaron Lightner bei Lestats Konzert. Er sagt ihnen, wer er ist und warnt sie, wegen der wachsenden Gefahr für sie dort zu gehen.

Er sieht die Vampire Mael und Armand (letzterer, von dem er stark angezogen ist, obwohl Armand im Gegenzug keine freundlichen Gesten anbietet). Khayman rät Mael, seine Gedanken vor Akasha zu schützen, da Akasha ihre Vampir-Nachkommen durch Gedankenlesen finden und töten kann.

Während Akasha die meisten ihrer Vampirkinder weltweit schlachtet, begleitet Khayman Louis und Gabrielle zu Maharets Haus in Sonoma als einer der 13 überlebenden Vampire, die vorhaben, sich gegen Akasha zu stellen. Hier weist er mehrmals darauf hin, dass er an Mekares Prophezeiung von Akashas Untergang glaubt und auf Mekares Kommen wartet, als er sich gegen seine frühere Königin verschwört.

Nachdem Akasha endgültig zerstört wurde, wird Khayman der älteste existierende Vampir. Er wird am Ende von kurz erwähnt, als er die jungen Vampire Quinn Blackwood und Mona Mayfair in das Heiligtum von Maharet und Mekare bringt.







                                       

*schmunzelt nur leicht bei dem ironischem Unterton des ..nun.. Brots *
*erinnerte ja fast etwas an Marius *

*kommt nach dem ersten Überraschungsmoment auch etwas näher *

Ungewöhnlich ja – unmöglich…nein. Ich schätze, an einem Ort wie diesem sowieso nicht.

*klingt vielleicht etwas abgeklärt, aber mit 7000 Jahren hatte man auch schon eine Menge gesehen *

*zumal Khays Augen auch genau das wirken – unglaublich alt *
*betrachtet nur leicht fragend Bernds – mit Verlaub – Pampe *

Mundet das… ?

*ja man muss entschuldigen, dass sich Khay manchmal immer noch schrecklich antiquiert ausdrückt *

Cad    ist aktuell offline


Ober. Doppel. Riesen. Mist!
Bernd ist ein Kastenweißbrot. Allerdings ist er kein gewöhnliches Kastenweißbrot, wie man unschwer erkennen kann. Im Gegensatz zu üblichen Broten kann Bernd nämlich sprechen, gucken, hören und gehen und Dinge in die Hände nehmen - auch, wenn er sich genrell gern über seine viel zu kurzen Arme beschwert, die faktisch nicht existieren, da seine Hände sich gleich direkt an den Brotkörper anschließen. Seine Brötchenfüße tragen ihn von A nach B, so gut es eben geht. Aufgrund der Tatsache, dass Bernd eben vor allem ein Brot als ein Gebäck - ist, kann es bei der Fortbewegung auf feuchterem (um nicht zu sagen, nassem) Terrain schon Probleme geben. Entsprechend meidet er Schnee, Regen und dämliche Matschpfützen, die andere Personen und Geschöpfe irrsinnigerweise zum hineinspringen einladen. Glauben Sie mir, es kist äußerst unangenehm für jemanden, wenn er sich unfreiwillig mit Feuchtigkeit förmlich aufsaugt und sich nur noch sehr schwerfällig bis beinahe gar nicht mehr bewegen kann, ohne dabei zu zerbröseln oder gar zu zerfließen. Ach, wo wir schon bei Flüssigkeiten sind: Trinken und Essen, also Nahrungsaufnahme an sich, funktioniert wunderbar. Allerdings ist Bernd dabei sehr wählerisch und bevorzugt vor allem eine (gute) Mehlsuppe oder ähnliches. Grundsätzlich kann man Bernd als Vegetarier einstufen.

Was das Brot außerdem liebend gerne meidet sind Hitze, klirrende Kälte beziehngsweise generell extreme Situationen, die beispielsweise mit Explosionen oder ähnlichem zu tun haben und beispielsweise von einem verrückten Busch namens Briegel geschaffen wurden, wobei er on einem noch verrückteren Schaf, Chilli, unterstützt wurde. Busch und Schaf mögen zwar auf einer sehr verqueren Ebene sowas wie "Freunde" sein, zumindest sehen sie sich als solche, aber das hinterd sie nicht darabn, das Kastenweißbrot regelmäßig in brenzliche, theoretisch vermeidbare, Situationen zu bringen.

Charakterlich lässt sich der ewige Dauertestkandidat der einzigen Werbeverkaufsendung im Ki.Ka, "Tolle Sachen", wohl wie folgt beschreiben: Bernd hat eine äußerst fatalistische Einstellung zum Leben und betrachtet viele Gegebenheiten schlicht und ergreifend als ein Unglück per sé. Er hasst alles aufregende und lebensgefährliche, womit er regelmäßig konfrontiert wird. Außerdem sind ausweglose Situationen, wie beispielsweise die "Hölle in Weiß" (aka die Nachtschleifen des Ki.Ka, aus denen er einfach nicht entfliehen kann) für ihn schlichtweg grauenhaft und frustrierend. Er versucht immer wieder ihnen zu entrinnen, aber meist sind diese Versuche eher erfolglos. Und obwohl er dies weiß und ahnt, versucht er es dennoch. Man könnte das Kastenbrot daher durchaus als stur oder dickköpfig bezeichnen. Jedoch trifft dies nur bedingt zu. Mit einigen deutlichen Argumenten, wie beispielsweise einem funktionierendem Toaster, kann man das Brot durchaus dazu bewegen, Dinge zu tun, die es normalerweise gerne vermeiden würde zu tun.

Trotz allem besitzt Bernd allerdings auch einen Sinn für Humor, so unglaublich das auch scheinen mag. Dieser Humor ist in den meisten Fällen in die Kategorien IRONIE, SARKASMUS und streckenweise auch ZYNISMUS einzuordnen. Manch einer würde behaupten, Bernds Humor sei ziemlich schwarz, um nicht zu sagen, very british. Zudem ist er, auch wenn er das nur ungern zugibt, auch eine Art Nerd - besonders in Bezug auf Raufasertapeten (die starrt er liebend gerne an und lernt deren Muster auswendig) und Eisenbahnstrecken (es gibt nichts entspannteres für ihn als das Programm "die langweiligsten Eisenbahnstrecken Deutschlands").

Dass Bernd nun plötzlich in Traptown aufgeschlagen ist, und das auch noch im feucht-kalten Winter, wird ihm wohl kaum gefallen. Von diversen anderen Kleinigkeiten mal ganz abgesehen...







                                       
*mustert den Kerl kurz, der für seinen südlichen Hautton dennoch leicht blass um die Nase wirkt*

"Nein, ich schätze hier ist nahezu alles möglich..."

*betrachtete sein eigenes Getränk auf die Frage hin*

"Mir persönlich mundet es sehr. Den meisten anderen Personen, die nicht auf Teigbasis existieren, vermutlich eher weniger."

Blacky    ist aktuell offline






Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste